Werdegang

Helene Oertig lebt mit ihrem Mann in Adlikon, Kt. Zürich, sie hat zwei verheiratete Söhne und drei Enkelkinder. Neben ihrer Tätigkeit als Kunstmalerin arbeitete sie im Bereich Bau und Architektur. Heute, 66 jährig, umfasst ihr Gesamtwerk mehr als 300 Bilder.

2020 nominiert Leonardo Da Vinci Prize, Florenz

2019 nominiert Michelangelo Prize, Rom

2018 nominiert International Prize Giulio Cesare, Rom

2017 Trophy Book "The best Modern+Contemporary Artist's 2017"

2004 – 2020 Fotoprojekt, während 16 Jahren 25 Sujet 2x wöchentlich fotografiert. ca. 40’000 Fotos

2007 Naturfarbenherstellung bei Nora Löbe, D- Öhningen

2004 – 2006, Feng-Shui (dipl. FSC) Worldwide

2004 Workshop indische Pigmentmalerei, Stefanie Bieri, Museum Rietberg

1999 Eintrag als Künstlerin im SIK, Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaften

1999 Freskotechnik bei Freskokünstlerin Susanne Perin, Artefact

1993 Übergang zur Acryl Malerei, Form- und Farbenlehre beim Künstler Paul Hählen, Boppelsen

1989 erste Ausstellung in Zürich (Gruppenausstellung)

1988 Radieren beim Grafikkünstler Robert Reding, Zürich

1974 Gewinnerin des Rotary-Club Reisestipendium, Gewerbeschule Interlaken-Oberhasli

1974 Abschluss Hochbauzeichnerlehre

1971 erster öffentlicher Auftrag mit 17 Jahren, Zeichnung für Gemeinde Ringgenberg, durch Hans Peter Seiler, Nationalratspräsident im Jahr 2000

1968 erste Oelbilder mit 14 Jahren

1954 geboren in Interlaken, Berner Oberland, Schulen in Ringgenberg-Goldswil und Interlaken

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